Wichtige Kriterien zum Vergleich von Elektro-Ladestationen: Ladeleistung, Steckertypen, Verfügbarkeit, Tarife und Zuverlässigkeit.
Der Vergleich von Ladestationen ermöglicht die passende Wahl: AC-Laden (7 bis 22 kW Typ 2) für längere Standzeiten oder ultra-schnelles DC-Laden (50 bis 350 kW Combo CCS) für Autobahnstopps unter 30 Minuten.
Dieser Leitfaden erklärt die technischen Kriterien. Öffnen Sie das interaktive Ladevergleichs-Tool für Live-Karten und Filter.
Prüfpunkte vor dem Anstecken.
7 bis 22 kW (AC) für Parkplätze; 50 bis 350 kW (DC) für Fernstrecken.
Combo CCS für DC-Schnellladung, Typ 2 für AC-Laden.
Ladeparks mit 8 bis 16 Säulen bieten hohe Zuverlässigkeit ohne Wartezeiten.
Abrechnung nach kWh, Zeit oder Pauschalen plus eventuelle Blockiergebühren.
Überblick über wichtige Betreiber.
Zuverlässiges Schnellladenetz (150 bis 250 kW), für viele Fremdfabrikate mit CCS geöffnet.
Autobahn-High-Power-Charger bis 350 kW mit 800V-Unterstützung.
Schnell wachsende urbane Hubs mit 50 bis 300 kW Leistung.
AC 7-22 kW Säulen für das Laden im Wohnumfeld.
Die maximale Ladeleistung wird vom Batteriemanagementsystem des Fahrzeugs gesteuert. Ein Fahrzeug mit max. 50 kW lädt an 300 kW Säulen nicht schneller.
Wählen Sie Ladesäulen, die zur Ladekurve Ihres Autos passen, um unnötige Tarifaufschläge zu vermeiden.
Die Ladeleistung ist zwischen 10 % und 50 % am höchsten und flacht ab 80 % zum Schutz der Zellen ab.
Das Beenden des Ladevorgangs bei ca. 80 % spart auf Reisen wertvolle Zeit.
Praxistipps unserer Redaktion.
AC vs. DC, Typ 2 und CCS: wichtige Orientierungspunkte.
Ladeleistung, kWh-Abrechnung und Statusleuchten.
Ladekurve, Services und Pausenzeit kombinieren.
In Europa sind Combo CCS für DC-Schnellladung und Typ 2 für AC-Ladung der einheitliche Standard.